Distanz: 15,2 km
Gefälle: 7 ‰
Schwierigkeitsgrad: II (3-4)
Beste Befahrungszeit ist im Juni und Juli oder auch wenn die Wasserstände für die anderen Strecken zu hoch sind. Das Restwasser des Kraftwerks Pradella ist später im Sommer und Herbst sehr knapp. Zudem befindet sich zwischen Pradella und Sur-En eine Schonstrecke für Fische.
Karte
Schweizerische Landeskarte. 1:50'000, Blatt 249 (Tarasp) und Blatt 498bis (Resia)
0 km: Wasserauslass beim Kraftwerk Pradella. Einbooten am besten unterhalb der Brücke am linken Ufer. Breites Flussbett, bei genügendem Wasserablass zügige Strömung, einige schöne Schwälle.
3,4 km: Gedeckte Holzbrücke von Sur-En. Rechts befindet sich ein grosses, von Paddlern häufig benütztes Zeltplatzgelände. Danach einfaches Wildwasser.
5,4 km: Einmündung des Branclabachs von links.
7,5 km: Kleine Brücke, unterhalb von Ramosch. Anschliessend Kieswerk. Nach der folgenden Rechtskurve beginnt der «Lawinen-Schwall», eine ehemals wuchtige und verblockte Schwallstrecke.
10,0 km: Fussgängerbrücke. Davor der «Raschvella-Schwall».
10,7 km: Brücke zum Weiler San Nicla.
12,0 km: Einmündung eines Seitenbachs von links, unterhalb von Strada. Hier beginnt die längste Schwallstrecke dieses Streckenabschnitts. Danach nehmen die Schwierigkeiten wieder langsam ab.
12,7 km: Brücke beim Weiler Sclamischot. Wiederum einfaches Wildwasser. Strassenbrücke von Martina. Günstige Ausbootsteile am linken Ufer beim Zollamt.